Unglückliche Schachniederlage

Ungeachtet weiterer Spielabsagen im Schachbezirk Mittelfranken nahm sich die Spielgemeinschaft Schwabach/Mühlhof-Reichelsdorf vor, den ersten erkämpften Sieg in der laufenden Saison zu landen. In starker Aufstellung sah es eine Zeit lang auch so aus.

Hans Greul fand als Nachziehender eine aussichtsreiche Position, die er in gewohnter Manier gekonnt zum Sieg führte. Christian Ahmels spielte aktiv, verschaffte sich mehr Raum, konnte aber schließlich dem gegnerischen Konter nicht standhalten.… mehr

Bittere Schachniederlage

Nach über 3-monatiger Pause hat sich der Schachbezirk Mittelfranken entschlossen, die Mannschaftsmeisterschaft am 27.2. fortzusetzen. Bedauerlicherweise sind in den 3 Bezirksligen zahlreiche Mannschaften coronabedingt nicht oder unvollständig angetreten, so dass sich in den Tabellen weiterhin ein „sehr schiefes“ Bild ergibt.

Bei der Spielgemeinschaft Schwabach/Mühlhof-Reichelsdorf durfte ein Spieler nicht antreten, so dass schon zu Beginn ein 0 – 1-Rückstand zu verkraften war.… mehr

Schwabacher Erfolg im Internet-Schach

Zusätzlich zum Präsenz-Spielbetrieb unter Corona-Bedingungen ist der Schachklub Schwabach nach wie vor mit einer starken Mannschaft im Online-Schach vertreten. Zweimal die Woche kämpft sie in der Lichess-Bundesliga um Auf- und Abstieg. Die Spiele finden jeweils donnerstags und sonntags zwischen 20.00 und 21.40 Uhr statt. Start war am 2.12. in der untersten Liga 17.
Verstärkt durch Spieler von Mühlhof-Reichelsdorf und Büchenbach spielt die Mannschaft erfolgreich im nationalen und internationalen Umfeld.… mehr

Weiterer Aufstieg + Blitzturnier

Beim letzten bundesweiten Online-Schachturnier hatten die Vertreter des SK Schwabach anfänglich Probleme, konnten sich aber mit hohem Einsatz letztendlich den weiteren Aufstieg sichern. Einen besonders guten Lauf hatte Teamleiter Hans Greul, der mit 38 Punkten aus 16 Partien bei nur 2 Niederlagen die meisten Punkte holte. Aber auch Michael Willim und Karl-Heinz Wirth erreichten 24 bzw. 21 wertvolle Punkte. Den letzten und entscheidenden Punkt erkämpfte Willi Grimm.… mehr

Schachklub Schwabach erneut aufgestiegen

Wie berichtet wird derzeit im Schachklub Schwabach coronabedingt von Präsenzschach abgesehen und Online-Schach angeboten. Eine Schwabacher Auswahlmannschaft ist seit Anfang Dezember bei „Lichess“ für ein bundesweites Turnier angemeldet. Sie spielt 2 x wöchentlich im Blitzmodus gegen deutsche und internationale Schachfreunde um Auf- und Abstieg.
Das Team um Mannschaftsführer Hans Greul musste in der untersten Liga 17 B  starten und ist zwischenzeitlich 4 x hintereinander aufgestiegen.… mehr

Online-Schach im SK Schwabach

Wegen der hohen Coronazahlen wird derzeit von Präsenzschach abgesehen. Der Schachklub Schwabach bietet deshalb Online-Schach an und ist bei „Lichess“ für ein bundesweites Turnier angemeldet. Es findet jeweils donnerstags und sonntags zwischen 20.00 und 21.40 Uhr statt. Start war am 2.12. in der untersten Liga 17.

Vom Schachklub Schwabach haben 10 Spieler teilgenommen. Die Bedenkzeit betrug 5 Minuten pro Spieler. Gewertet werden die 4 besten einer Mannschaft.… mehr

3. Mannschaft siegt – 2. verliert

Die 3. Mannschaft der Spielgemeinschaft Schwabach/Mühlhof-Reichelsdorf hatte zum Auftakt der Kreisliga 3 Zabo-Eintracht Nürnberg 4 zu Gast.

Schon nach 50 Minuten ging die Heimmannschaft durch souveräne Siege von Roland Stierand und Nachwuchsspieler Fabian Kotzbauer in Führung. Werner Stätz einigte sich trotz leichten Vorteils bald auf remis. Dann kam Verena Hübl materiell in Nachteil und musste sich geschlagen geben. Gerhard Gedak spielte offensiv, gab aber schließlich wegen Materialverlusts auf.… mehr

Unglückliche Niederlage der 2. Schachmannschaft

 

In der 1. Runde der Kreisliga I Mittelfranken-Mitte hatte die 2. Mannschaft der Spielgemeinschaft Schwabach/Mühlhof-Reichelsdorf die Spitzenmannschaft Zirndorf 1 zu Gast.

Dieter Oberndörfer einigte sich in ausgeglichener Stellung rasch auf Remis. Bald danach geriet Norbert Wittmann durch die starke Spielweise seines Gegners auf die Verliererstraße. Willi Grimm konnte dann wegen 2 Mehrbauern ausgleichen. Karlheinz Schanz konnte in einem für ihn ungünstigen Endspiel die Umwandlung eines gegnerischen Freibauers in eine Dame nicht verhindern.… mehr